In unserem Blog findest du relevante Artikel zu den Nirmala Yoga Themen. Es gibt Verschiedenes über die Kundalini, das Selbst, Yoga, Philosophie und vieles mehr.

Wir laden dich ein, hier in Ruhe zu stöbern. Solltest du zu den einzelnen Texten Fragen haben, schicke gern eine Mail an: kontakt@nirmalayoga.de – wir freuen uns, von dir zu hören!

 

Die 3 Säulen von Nirmala Yoga

Der Effekt, die Wirkung und die tatsächliche Transformation durch Nirmala Yoga steht auf 3 Säulen. Diese 3 Säulen in Kombination bringen den Prozess der Verwirklichung des Selbst so richtig in Bewegung.
Die erste Säule ist die Erweckung der Kundalini-Energie. Sie ist die Initialzündung und der Motor des Prozesses. Ohne diese Erweckung bleiben die Türen zu deinem Inneren verschlossen.

Ist die Tür erst einmal geöffnet, betrittst du den Raum der Stille, echte Meditation, die zweite Säule. In dieser Stille wird sich dein Selbst zu erkennen geben.

Durch das Gewahrsein deines Selbst enttarnst du die Tricks deines Egos und entschlüsselst deine Gewohnheitsstrukturen. Die Analyse und Erkenntnis, gepaart mit innerer Disziplin und Praxis führen in die Persönlichkeitsentwicklung, die dritte Säule.

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Transformation der Welt durch die Transformation des Einzelnen

Wir brauchen eine bessere Welt. Da sind sich viele Menschen einig. „Es muss zu einem Umdenken kommen“ hörte ich schon meinen Vater sagen, vor über 30 Jahren. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Menschen nichts sehnlicher gewünscht als Frieden, dennoch gibt es heute fast überall auf der Welt Kriegsherde und bewaffnete Konflikte. Wie ist das möglich? Ist der Mensch denn nicht lernfähig?
Meine Frau und ich betreiben ein Seminarhaus zur Persönlichkeitsentwicklung. Jedes Jahr finden bei uns 200-300 Seminare statt, mit Inhalten, die den Teilnehmern spannende Themen der persönlichen Weiterentwicklung anbieten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass jeder Sucher das richtige Seminar findet. Jeder steigt an einer anderen Stelle in seiner Persönlichkeitsentwicklung ein. Alle Themen haben ihre Berechtigung und sind wichtig.

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Wer ist Sri Mataji Nirmala Devi?

Nirmala Srivastava wurde am 21. März 1923 in Chhindwara, Britisch-Indien geboren und verstarb am 23. Februar 2011 in Genua, Italien. Nirmalas Eltern Prasad und Cornelia Salve waren protestantische Christen. Ihr Vater war Rechtsanwalt und vor der Unabhängigkeit Mitglied der indischen Legislative. Ihr Vater übersetzte den Koran ins Indische, damit ein besseres Verständnis zwischen den beiden größten Religionen Indiens entstehen kann. Mit 17 Jahren kam sie in das Ashram von Mohandas Gandhi, in dem sie blieb, bis sie 19 war. Aktiv war ihre Familie am Freiheitskampf Indiens beteiligt. Bereits in ihrer frühen Kindheit entwickelte sie die Vision von einer Menschheit mit einem Glauben. Immer hat sie gesagt, dass alle Religionen nur Äste an dem gleichen Baum sind.

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Die heilende Kraft der Kundalini-Energie

In unserem Kulturkreis ist die Kundalini eher bekannt als die Schlange, die sich an dem Äskulapstab oder auch am Hermesstab emporwindet. Seinen Namen hat der Stab von dem Gott der Heilkunde, Asklepios. Heute ist dieser Stab das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes.
Die griechische Mythologie beschreibt, dass der Gott Asklepios immer eine Äskulapnatter dabeihatte, die sich um seinen Wanderstab ringelte, wenn er auf dem Weg zu den Kranken war.

Auch die Göttin Athena wird auf manchen Darstellungen mit der Schlange in der Hand gezeigt. Auch in anderen Kulturen als der griechischen wurden Götter, insbesondere weibliche Göttinnen mit der Schlange in Verbindung gebracht. Seit dem Altertum ist die Schlange, insbesondere die Äskulapnatter, Symbol der Heilkraft.

Die indische Mythologie sagt, dass es die große, weibliche Kraft des Universums, Adi Shakti, war, die den Menschen die Schlangenkraft „Kundalini“ eingehaucht hat.

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Da ist doch was schief hier…

Auf meinem Arbeitsweg zum SAMPURNA begegnet mir täglich dieses wunderbare, 300 Jahre alte Haus. Am Anfang habe ich mich immer daran gestört, wie „krumm“ es ist. Es kamen mir Gedanken wie: „ist das Haus wohl altersschwach?“, „wer hat denn da beim Bau nicht aufgepasst…“
Mit der Zeit gewöhnte ich mich an das Haus. Mittlerweile freue ich mich es zu sehen und grüße es beim Vorbeigehen. Durch seine Andersartigkeit hat es mir inzwischen einige wertvolle Impulse gegeben. Es hat sich zum Haus der Inspiration für mich entwickelt.

Zuerst hat es mir etwas über mich selber beigebracht. Wie konditioniert bin ich doch auf „ordentliche“ und „gerade Formen“. Warum stört es mich, wenn etwas nicht so ist, wie ich es erwarte? Wer bin ich, dieses Haus zu verurteilen, weil es nicht so ist, wie ich es gewohnt bin?

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Havan! Was ist das eigentlich?

Havan oder Havana heißt Feueropfer. Andere Namen sind auch Yajna oder Homa. Je nach Region in Indien werden diese Namen für die gleiche Zeremonie benutzt. Es handelt sich um ein Feuerritual. Die Kraft, der Spirit, des Feuers wird erweckt. Das Element wird „lebendig“. Nach der Erweckung tritt man in Interaktion mit dem Element. Das Feuer steht für Licht und Liebe, so wie Transformation. Wir bieten Opfergaben (Gewürze, Reis, Früchte, Blumen etc) dem Feuer an und bitten es dafür uns energetisch zu reinigen, unsere Hindernisse und Blockaden zu absorbieren und aufzulösen, bzw. zu transformieren. Die Zeremonie folgt einen Jahrtausende alten Ritual aus den indischen Schriften (Vedas).

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Die 3 Säulen von Nirmala Yoga

Der Effekt, die Wirkung und die tatsächliche Transformation durch Nirmala Yoga steht auf 3 Säulen. Diese 3 Säulen in Kombination bringen den Prozess der Verwirklichung des Selbst so richtig in Bewegung.
Die erste Säule ist die Erweckung der Kundalini-Energie. Sie ist die Initialzündung und der Motor des Prozesses. Ohne diese Erweckung bleiben die Türen zu deinem Inneren verschlossen.

Ist die Tür erst einmal geöffnet, betrittst du den Raum der Stille, echte Meditation, die zweite Säule. In dieser Stille wird sich dein Selbst zu erkennen geben.

Durch das Gewahrsein deines Selbst enttarnst du die Tricks deines Egos und entschlüsselst deine Gewohnheitsstrukturen. Die Analyse und Erkenntnis, gepaart mit innerer Disziplin und Praxis führen in die Persönlichkeitsentwicklung, die dritte Säule.

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Transformation der Welt durch die Transformation des Einzelnen

Wir brauchen eine bessere Welt. Da sind sich viele Menschen einig. „Es muss zu einem Umdenken kommen“ hörte ich schon meinen Vater sagen, vor über 30 Jahren. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Menschen nichts sehnlicher gewünscht als Frieden, dennoch gibt es heute fast überall auf der Welt Kriegsherde und bewaffnete Konflikte. Wie ist das möglich? Ist der Mensch denn nicht lernfähig?
Meine Frau und ich betreiben ein Seminarhaus zur Persönlichkeitsentwicklung. Jedes Jahr finden bei uns 200-300 Seminare statt, mit Inhalten, die den Teilnehmern spannende Themen der persönlichen Weiterentwicklung anbieten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass jeder Sucher das richtige Seminar findet. Jeder steigt an einer anderen Stelle in seiner Persönlichkeitsentwicklung ein. Alle Themen haben ihre Berechtigung und sind wichtig.

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Wer ist Sri Mataji Nirmala Devi?

Nirmala Srivastava wurde am 21. März 1923 in Chhindwara, Britisch-Indien geboren und verstarb am 23. Februar 2011 in Genua, Italien. Nirmalas Eltern Prasad und Cornelia Salve waren protestantische Christen. Ihr Vater war Rechtsanwalt und vor der Unabhängigkeit Mitglied der indischen Legislative. Ihr Vater übersetzte den Koran ins Indische, damit ein besseres Verständnis zwischen den beiden größten Religionen Indiens entstehen kann. Mit 17 Jahren kam sie in das Ashram von Mohandas Gandhi, in dem sie blieb, bis sie 19 war. Aktiv war ihre Familie am Freiheitskampf Indiens beteiligt. Bereits in ihrer frühen Kindheit entwickelte sie die Vision von einer Menschheit mit einem Glauben. Immer hat sie gesagt, dass alle Religionen nur Äste an dem gleichen Baum sind.

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Die heilende Kraft der Kundalini-Energie

In unserem Kulturkreis ist die Kundalini eher bekannt als die Schlange, die sich an dem Äskulapstab oder auch am Hermesstab emporwindet. Seinen Namen hat der Stab von dem Gott der Heilkunde, Asklepios. Heute ist dieser Stab das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes.
Die griechische Mythologie beschreibt, dass der Gott Asklepios immer eine Äskulapnatter dabeihatte, die sich um seinen Wanderstab ringelte, wenn er auf dem Weg zu den Kranken war.

Auch die Göttin Athena wird auf manchen Darstellungen mit der Schlange in der Hand gezeigt. Auch in anderen Kulturen als der griechischen wurden Götter, insbesondere weibliche Göttinnen mit der Schlange in Verbindung gebracht. Seit dem Altertum ist die Schlange, insbesondere die Äskulapnatter, Symbol der Heilkraft.

Die indische Mythologie sagt, dass es die große, weibliche Kraft des Universums, Adi Shakti, war, die den Menschen die Schlangenkraft „Kundalini“ eingehaucht hat.

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Da ist doch was schief hier…

Auf meinem Arbeitsweg zum SAMPURNA begegnet mir täglich dieses wunderbare, 300 Jahre alte Haus. Am Anfang habe ich mich immer daran gestört, wie „krumm“ es ist. Es kamen mir Gedanken wie: „ist das Haus wohl altersschwach?“, „wer hat denn da beim Bau nicht aufgepasst…“
Mit der Zeit gewöhnte ich mich an das Haus. Mittlerweile freue ich mich es zu sehen und grüße es beim Vorbeigehen. Durch seine Andersartigkeit hat es mir inzwischen einige wertvolle Impulse gegeben. Es hat sich zum Haus der Inspiration für mich entwickelt.

Zuerst hat es mir etwas über mich selber beigebracht. Wie konditioniert bin ich doch auf „ordentliche“ und „gerade Formen“. Warum stört es mich, wenn etwas nicht so ist, wie ich es erwarte? Wer bin ich, dieses Haus zu verurteilen, weil es nicht so ist, wie ich es gewohnt bin?

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Havan! Was ist das eigentlich?

Havan oder Havana heißt Feueropfer. Andere Namen sind auch Yajna oder Homa. Je nach Region in Indien werden diese Namen für die gleiche Zeremonie benutzt. Es handelt sich um ein Feuerritual. Die Kraft, der Spirit, des Feuers wird erweckt. Das Element wird „lebendig“. Nach der Erweckung tritt man in Interaktion mit dem Element. Das Feuer steht für Licht und Liebe, so wie Transformation. Wir bieten Opfergaben (Gewürze, Reis, Früchte, Blumen etc) dem Feuer an und bitten es dafür uns energetisch zu reinigen, unsere Hindernisse und Blockaden zu absorbieren und aufzulösen, bzw. zu transformieren. Die Zeremonie folgt einen Jahrtausende alten Ritual aus den indischen Schriften (Vedas).

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